(E-)Bücher

wiwelt

Hanser, München 2008, 32 Seiten mit Ausklapptafeln: fester Einband, ISBN-13: 978-3-446-23088-0; € 24,90

Wie dachte man in der Antike? Was ist das Revolutionäre am Denken der Aufklärung? Und welche philosophischen Ideen prägen unsere Gegenwart? Wer die Antworten darauf sucht, ist in „WissensWelten Philosophie“ bestens aufgehoben. Neun Zeitalter der Menschheit wie das Mittelalter, die Renaissance oder die Industrialisierung werden in ihrer Einzigartigkeit vorgestellt. Auf praktischen Aufklappseiten mit Zeit- und Übersichtstafeln und den bedeutendsten Philosophen liefert das Buch die wichtigsten Daten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Philosophische Fragen, die zum Denken anregen, und Originaltexte von Philosophen in Einsteckfächern zum Herausnehmen laden zu einem Spaziergang durch die verschiedenen Epochen ein. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen.

Die Auflage ist vergriffen! Restexemplare sind hier für 15 Euro (inkl. 2,50 Euro Portokosten) zu beziehen.


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Denkzettel. DAS MAGAZIN für Philosophie und Kulturgeschichte

Heft 1; 2012 (Juli 2012) / Heft 2; 2012 (Oktober 2012) / Heft 1; 2013 (März 2013) / Heft 2; 2013 (August 2013) / Heft 1; 2014 (März 2014) / Heft 2; 2014 (November 2014) / Heft 1; 2015 (August 2015)

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Andreas Michel-Andino (Hrsg.): Zwischenbilanz Zauberphilosophie. Eine Anthologie für Illusionskunst und Philosophie

Aus dem Vorwort:

Zauberkunst und Philosophie können beide zwar auf eine mehrtausend-jährige Tradition zurückblicken und zumindest beim Zauberkünstler ist auch das Berufsbild recht klar, aber um in unserer heutigen Gesellschaft ein Auto zu leasen, sind beide nicht seriös genug. Wenden wir uns also nun diesen beiden unseriösen Bereichen zu und ihrer Verbindung, die diese Unseriosität dann wohl auf die Spitze treibt …

Beiträge:

  • Helge Degen: Philosophen auf dem grünen Rasen. Ins Abseits gedacht?
  • Gerhard Pfafferott: Überlegungen zur Utopie
  • Hans-Joachim Pieper: Revolte gegen das Absurde: Zur Philosophie Albert Camus‘
  • Helge Degen: Der Zauberphilosoph Andino „auf Suitbertus“
  • Thomas Ebers: Staunen, Zweifeln, Leiden. Ein Plädoyer gegen die Verharmlosung des Philosophierens mit Kindern
  • Markus Melchers: Denken nur drinnen?
  • Michael Schneider: HEXI COMPLEXI – MALEFICI CAPITALISTI!
  • Roberto Giobbi: Die Kunst, mit Karten (und überhaupt) zu zaubern
  • Roberto Giobbi: Über die Faszination der Zauberkunst
  • Armin Thommes: Die Malerei des Überrealismus
  • Andreas Michel-Andino: Mein Freund der Maler
  • Claas Hansen & Andreas Michel-Andino: Rückblick und Ausblick. Ein Interview mit Andino

Verlag Fölbach, Koblenz 2011, Paperback, S. 216, ISBN 978-3-934795-93-8; € 20,00


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Christoph M. Loos: Zwischen Mythos und Logos. Das Programm einer neuen Mythologie in der Frühromantik als Praxis einer poetischen Neuverzauberung der Welt.

Aus der Einleitung:
„Denn es wird davon ausgegangen, daß auch heute eine mythische Organisation der Welt in der Kultur gegenwärtig ist. Das Bedürfnis, die Erfahrungswelt als sinn- und wertvoll zu erleben, findet im Mythos eine durch keine Rationalisierung überwindbare Orientierung und Befriedigung. Das und wie dieses Vermögen des Mythischen kein Verlust einer kritischen Vernunft bedeuten muß, sondern zu dessen Weiterentwicklung beitragen kann, wird versucht in dieser Arbeit aufzuzeigen.“

Schreikönig Philosophischer Fachverlag, Bonn, Uelsen 2011, S. 59, ISBN 978-3-936838-98-5; € 20,00 – Nur als E-Book (pdf) verfügbar


schreckliche_freiheitThomas Ebers: Schreckliche Freiheit und Verantwortung. Überlegungen zur Wiedergewinnung eines philosophischen Schuldbegriffs
Reihe: Forum Humanität und Ethik Bd. 6, 2009,
248 S., ISBN 978-3-8258-1937-8; € 24,90Zwischen Aufstieg des Verantwortungsbegriffs zur ethischen Schlüsselkategorie und der fortschreitenden Ausblendung des Schuldbegriffs besteht ein innerer Zusammenhang. Angetreten als eine Ethik, die der Komplexität moderner Gesellschaften gewachsen ist, verwandelt sich die Verantwortungsethik Webers in eine „komplexe Ethik“, in der die ethische Qualifizierung menschlichen Handelns insgesamt nicht gelingt. In dieser nach Kant „schrecklichen Freiheit“ verliert sich Schuld. Verfehlungen werden im Verantwortungsdenken auf strategisch defizitäre Handlungen reduziert.


gemaelde

Hinrich van Hülsen: Gemälde

Das hochwertig produzierte Buch ist mit seinen 118 hervorragenden Reproduktionen von Gemälden des Osnabrücker Künstlers Hinrich van Hülsen nicht nur ästhetisch ein Hochgenuss, sondern auch intellektuell: In den philosophierenden Bilder Hinrich van Hülsens liegen die Gedanken wie in Büchern bereit zur Aufnahme, Aneignung und Interpretation. Die erzählenden, poetischen Bilder laden zu Endeckungsreisen ein, führen dabei aber meist gerade nicht weg vom Betrachter.

ISBN :  978-3-936838-97-8
Einband :  gebunden, fest (Hardcover)
Preis :  32,00 Eur[D]
Seiten/Umfang :  136 S. mit 118 Abbildungen – 24,0 x 26,8 cm
Erscheinungsdatum:  1. Auflage;  12.2011


festschrift

Thomas Ebers, Markus Melchers, Andreas Michel-Andino (Hg.): Dialog als Lebensform. Festschrift für Gerhard Pfafferott.

Verlag Dietmar Fölbach; Koblenz 2007, 344 S.,

ISBN 978-3-934795-39-6; € 24,00

Beiträge:

  • Helge Dgen: Philosophen auf der Opernbühne: Charmanter Kitsch oder subtiles Denktheater?
  • Wolfgang Gleixner: Großstadt und Reflexion. Vorarbeit zu einer existentialen Phänomenologie
  • Thomas Ebers: „Aktiver Passivismus“: Zwischen Bangen und Hoffen
  • Johannes Heinrichs: Systeme der Entscheidungsfindung in menschlichen Gesellschaften (und die heute anstehende Synthese)
  • Wolfgang Gantke: Die religionsphilosophische Relevanz der Hermeneutik von Otto Friedrich Bollnow
  • Markus Sicheneder: Gedanken zu einer phänomenologischen Lesart der Gottesbeweise
  • Jürgen Hardeck: Meine Geschichte der Philosophie
  • Klaus Konhardt: Die Würde des Menschen als absoluter Wert
  • Andreas Michel-Andino: Denkwege nach einer Dissertation
  • Markus Melchers: Hilft Philosophie in der Krankheit? Eine Skizze Philosophischer Praxis
  • Hans-Joachim Pieper: Das schöne Sein, der schöne Schein. Überlegungen zum Begriff der Schönheit im Anschluss an Platon
  •  Wolfhart Henckmann: Eine phänomenologische Analyse der Motivation

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Thomas Ebers; Markus Melchers: Wertgefechte. Eine Klarstellung.

merus-Verlag, Hamburg 2009, Paperback, S. 151, ISBN 978-3-939519-63-8; € 17,90

Aus dem Vorwort:

Das vorliegende Buch ist das Ergebnis einer lang anhaltenden Verärgerung. Nun gibt es sicher viele Gründe über den Stand der wieder einmal aufflammenden Wertedebatte verärgert zu sein. Was sich jedoch in den letzten fünf bis sechs Jahren in der politischen Öffentlichkeit abspielt, wenn es um „Werte“ und ihre Bedeutung geht, ist auf dem Hintergrund der geistes- und kulturwissenschaftlichen Bemühungen der letzten Jahrzehnte nur schwer erträglich. Vielerlei von dem, was in letzter Zeit von Wertverfechtern und -verächtern angemerkt wurde, verfällt der wohl kürzesten Buchkritik, die je verfasst wurde; sie stammt von dem amerikanischen Schriftsteller Ambrose Bierce: Der Abstand zwischen den Buchdeckeln ist zu groß. Oder den Medienzeiten angepasst: die Rede- und Sendezeit war zu lang.


wertEbers, Thomas; Melchers, Markus: Vom Wert der Wertedebatte
Verlag Herder (Restexemplare), Freiburg im Breisgau 2002, 144 S., ISBN 3-451-27924-X“Erziehungsnotstand“ und „Bildungsmisere“ – so heißen die pädagogischen Untergangszenarien, die mit einem Werteverlust und Werteverfall in unserer Gesellschaft begründet werden. Die Autoren entwickeln die zentralen Fragestellungen für eine pädagogische Haltung im Umgang mit Werten, ohne auf kurzfristige politische Forderungen oder griffige Populismen zurückzugreifen.

Die Auflage ist leider vergriffen! Restexemplare sind noch verfügbar: € 10,00

 

 

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